Bilder Archiv - Werkstube Wynau

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Bildergalerien:

 Bilder zum Gemüseschnitz-
 kurs Okt.2012

 Bilder zum Werkstuben
 Ausflug 2012

 

Bilder vom Kerzenziehen November 2014
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Weihnachtsmarkt in Wynau  Dez. 2014
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Vorstands Sitzung mit anschliessendem
gemeinsamen Essen

es het gfägt!!

 

Weihnachtsmarkt mit Kerzenziehen 2015
Fotos: Helmut Barner
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Werkstubenreise Mai 2016 in den Südschwarzwald
Fotos: Hp.Hofer
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Bei schönstem Wetter durfte die Werkstube Wynau mit 10 Teilnehmer ihre traditionelle Reise
antreten. Um 08.30 starteten wir mit Chauffeur Ruedi und seinem Kleinbus Richtung Aarau,
Staffelegg nach Bad Säckingen. Wir durchforsten das schmucke Altstädtchen am Rhein natürlich
nicht ohne Kaffee und Gipfeli.
Danach geht es weiter nach Herischried im Südschwarzwald. Nun meldete sich der Hunger bei
unserer Reisegruppe und zwecks der Bekämpfung desselben gings direkt ins Restaurant
Wehrhalder Hof. Wie man auf den untenstehenden Fotos erkennen kann, bedarf es über
unser Essen keine weiteren Erklärungen als dass es Megafein war. Der krönende Abschluss
war die Schwarzwälder Torte. Es gibt Leute, die Träumen heute noch davon.
Der Besuch im Freilichtmuseum Klausenhof und der Glasbläserei, welche leider infolge Revision
des Ofens nicht in Betrieb war, war der Abschluss dieser wunderschönen Reise.
Den Organisatoren Helmut Barner und Marlis Fahrni danken wir für ihr Engagement und das
gute Gelingen.
die detaillierten Erklärungen entnehmt ihr bitte über die Links in diesem Bericht.

 
 

Juli 2017

Reise nach Staufen/ Breisach und Kandern im Schwarzwald.
Das Städtchen Staufen wurde zur Touristenattraktion infolge einer
tragischen Entwicklung
In den Jahren 2006 bis 2007 wurde das Staufener Rathaus aus dem 16. Jahrhundert renoviert und saniert. Im Zuge der Arbeiten wurde unter anderem eine Heizanlage eingebaut, die mittels Geothermie die Räume im Winter beheizen und im Sommer kühlen sollte.
Wie sich später herausstellen sollte, hatten die Bohrungen eine Verbindung zwischen einer Schicht mit unter hohem Druck stehendem Grundwasser und einer darüber liegenden etwa 75 m mächtigen Gipskeuperschicht geschaffen. Durch die Wasseraufnahme hat der in der Gipskeuperschicht eingelagerte Anhydrit begonnen, sich zu Gips umzuwandeln. Bei dieser Umwandlung kann sich das Volumen um bis zu 60 % erhöhen. Ist der lithostatische Druck des Gesteins über der Gipskeuperschicht kleiner als der Quelldruck des Anhydrits, kann dieser nicht kompensiert werden und wirkt sich auf die Erdoberfläche aus.
Die Folgen dieser Ausdehnung, die auch als Salzsprengung oder Gipskeuperquellen bezeichnet wird, waren bereits kurz nach der Rathauseröffnung vom 21. September 2007 festzustellen, als feine Risse erkennbar waren, die irrtümlich zuerst der getrockneten, zuvor frisch aufgebrachten Farbe zugeschrieben wurden. Vorkommen und Größe der Risse erhöhten sich und weiteten sich auf weitere Innenstadtgebäude aus. Im Januar 2008 wurden 26 Messpunkte in der Stadt eingerichtet, um die Bewegung der Erdoberfläche erfassen zu können. Anfangs hatte man vermutet, es handle sich um eine Absenkung der Erdoberfläche als Folge der Bohrungen, die sich jedoch im Verlauf der Messung größtenteils als Hebung erwies. Im Mai 2008 wurden daher 21 weitere Messpunkte eingerichtet, denen später 10 zusätzliche folgten. Motiv für diese letzten Sonden waren die gemeldeten Schäden in größerer Entfernung zum Rathaus. Sie traten vor allem in der Mühlengasse und der Straße Auf dem Graben auf. Auch die Lilienhofschule in 200 m Entfernung vom Rathaus meldete Schäden.
Am Messpunkt in der Rathausgasse 8 konnte zwischen 14. Januar und 19. August 2008 eine Hebung von 66 mm in sieben Monaten nachgewiesen werden, was ungefähr einem Zentimeter pro Monat entsprach. Ungefähr 120 Häuser waren bereits beschädigt worden.

Quelle: Wikipedia

 
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